Wann ist eine ganzheitliche Psychotherapie sinnvoll?

„Wenn du die Berührung mit der inneren Stille verlierst,
verlierst du den Kontakt mit dir selbst.
Wenn du den Kontakt mit dir selbst verlierst,
verlierst du dich in der Welt.
Das Selbstgefühl, das Gefühl dessen, der du bist,
ist untrennbar mit der Stille verbunden.
Das ist das „Ich bin“, das tiefer ist als Namen und Formen.“
Eckhart Tolle
  • Ängsten
  • depressiver Verstimmung
  • Beziehungskrisen oder anderen zwischenmenschlichen Problemen
  • Kommunikationsschwierigkeiten
  • Abgrenzungsproblemen
  • Autoritätsproblemen
  • Kontaktschwierigkeiten
  • sexuellen Problemen oder Missbrauch
  • beruflichen Schwierigkeiten
  • Burnout- Syndrom
  • Entscheidungsfindung
  • Selbstwertproblemen
  • fehlender Beziehung zum eigenen Körper
  • Schuldgefühlen
  • Sinnsuche
  • Trauerbegleitung ( Tod oder Verlust eines geliebten Menschen)
  • Süchten
  • Essstörungen
  • Schlafstörung
  • spirituellen oder religiösen Problemen
  • belastenden und traumatisierenden Lebensereignissen
  • einen achtsamen Umgang mit sich selbst, den Mitmenschen und der Natur zu finden
  • sich den Umgang und die Wechselwirkung mit dem eigenen Denken, Fühlen und Handeln bewusster zu machen
  • die eigenen Ressourcen und Stärken besser zu erkennen und zu nutzen
  • einen besseren Umgang mit Aggressionen zu finden
  • die eigenen Bedürfnisse klarer wahrnehmen und ausdrücken zu lernen
  • neue Lösungswege zu finden
  • das verletzte innere Kind zu heilen
  • mit Träumen, also dem Unbewussten zu arbeiten
  • Schatten zu integrieren
  • zu tieferer Selbsterkenntnis zu gelangen
  • die persönlichen Ziele zu definieren und umzusetzen
  • zu lernen, sich vertrauensvoll fallen zu lassen
  • den seelischen Hintergrund einer Krankheit zu erkennen
  • aus Abhängigkeiten herauszufinden
  • sich nicht mehr über Leistungen zu definieren
  • mehr Selbstliebe zu entwickeln

u.v.m.